Nischenseiten

Nischenseiten

Nischenseiten sind eine von vielen Möglichkeiten, um online Geld zu verdienen. In diesem Beitrag beantworte ich dir alle wichtigen Fragen zu diesem Thema, sodass du mit deiner ersten Nischenseite durchstarten kannst.

Was ist eine Nischenseite?

Eine Nischenseite ist eine gewöhnliche Webseite, die sich aber auf ein bestimmtes Thema (eine sog. Nische) spezialisiert hat. Die folgende Grafik veranschaulicht dir das Ganze anhand eines Beispiels:

Nischenseite Erklärung

Betrachten wir also den Kosmetikmarkt, könnten wir uns mit dem Thema „Parfums“ auseinandersetzen. Wollen wir uns in diesem Markt aber einer bestimmten Nische widmen, müssen wir noch weiter spezifizieren. In unserem Beispiel wäre das die Nische Herrenparfums. Würden wir noch weiter gehen und uns auf unserer Seite mit Nischendüften beschäftigen, wären wir in einer sog. „Mini-Nische“ unterwegs.

Nischenseiten beschäftigen sich also nur mit einem bestimmten Segment innerhalb eines Marktes bzw. Themas.

Nischenseiten-Ideen

Ich könnte dir hier jetzt die unterschiedlichsten Nischen auflisten, allerdings empfehle ich dir bei der Ideenfindung einen etwas anderen Ansatz. Außerdem verrate ich dir gleich noch einen genialen Trick, wie du Nischenseiten ganz leicht durch Google ausfindig machen kannst.

Thema für Nischenseite finden

Da du in deine Nischenseite richtig viel Arbeit und Zeit reinstecken musst, solltest du bestenfalls ein Thema wählen, das dir Spaß macht. Du magst dich jetzt vielleicht fragen, wie du denn herausfindest, was dir Spaß machen könnte, doch das ist gar nicht mal so schwer. Stelle dir einfach die folgende Fragen:

  • Gibt es ein Hobby, das ich gerne ausführe und über das ich gerne schreiben würde?
  • Welche Produkte nutze ich in meinem Alltag und mit welchen Dingen kenne ich mich gut aus?
  • Habe ich bereits Wissen in einem bestimmten Thema, zu dem ich eine Webseite aufsetzen könnte?

Wichtig: Wenn du eine Seite zu einem Thema aufsetzt, auf das du gar keine Lust hast, dann wirst du früher oder später sehr wahrscheinlich aufgeben. Affiliate-Marketing erfordert eine Menge Ausdauer, wenn du es mit Webseiten und SEO-Optimierung umsetzen möchtest.

Texte für Nischenseite kaufen

Hast du einiges an Geld zur Seite, kannst du deine Nischenseite allein auf Grundlage deiner Keyword-Recherche und Konkurrenzanalyse umsetzen. Texte für deine Nischenseite kannst du bei content.de* schreiben lassen. Dort zahlst du zwischen 2-10 Cent pro Wort, abhängig vom Texter. Normalerweise solltest du zwischen 2-4 Cent fündig werden.

Du findest dort Texter zu nahezu allen Themenbereichen. Die Texte fügst du auf deine Webseite ein, ergänzt sie mit ein paar Bildern, und hast die Hauptaufgabe somit schon bequem erledigen lassen. Je nachdem wie viele Texte du für deine Nischenseite kaufen möchtest, kann das aber schon sehr ins Geld gehen.

Um ein Thema zu finden, musst du dir nur bestimmte Märkte anschauen und in diese genauer eintauchen.


Beispiele:

  • Sportarten (Fussball, Schwimmen, Krafttraining, etc.)
  • Hobbys (Angeln, Gaming, Gartenarbeit, etc.)
  • Gesundheit (Bitte nur in dieses Themenfeld einsteigen, wenn du entsprechendes Wissen in Form eines Studiums oder einer Ausbildung hast. Niemand sollte ohne fachlich qualifiziert zu sein, Tipps zu Gesundheitsfragen oder ähnlichem geben.)
  • Finanzen (Geld sparen, Passives Einkommen, etc.)
  • Familie (Schwangerschaft, Erziehung, etc.)
  • Dating & Beziehung (Traumpartner finden, Beziehungstipps, etc.)
  • Tiere (Hunde, Katzen, etc.)
  • Spirituelles (Horoskop, etc.)
  • Mode (Herrenmode, Damenmode, etc.)
  • Filme/Serien

Bonus-Tipp um Nischen für Nischenseiten zu finden

Jetzt habe ich noch einen kleinen Bonus-Tipp für dich, mit dem du bereits existierende Nischenseiten ausfindig machen kannst. So findest du interessante Projekt, von denen du dich inspirieren lassen kannst. Google das Thema und schau dir die Konkurrenz an: Traust du dir zu, eine bessere Seite zu erstellen, die realistische Chancen hat unter den ersten 3 Plätzen zu ranken?

Webseiten kennzeichnen ihre Affiliate Links mit einem entsprechenden Hinweis. Dieses Wissen kannst du dir zu Nutze machen, in dem du bei Google einfach mal nach „Affiliate Links“ suchst. Es ist wichtig, dass du das ganze in Anführungszeichen, damit dir nur Seiten angezeigt werden, die genau diese zwei Wörter beinhalten. Nun springst du auf die hinteren Google-Seiten (z.B. ab Seite 4) und hast eine Auswahl zahlreicher Affiliate-Seiten.

Mehr zum Thema „Nische finden“ gibts hier.

Wie hoch sind die Kosten einer Nischenseite?

Die Kosten für eine Nischenseite sind zwar nicht allzu hoch, aber es gibt dennoch ein paar Kosten, die man auf dem ersten Blick schnell übersehen kann.

Kosten für Nischenseite

WordPress-Hosting

Für das WordPress-Hosting musst du ca. 5-15 Euro pro Monat einplanen. Ich empfehle dir für deine Projekte Webgo* zu nutzen. Wähle ein Paket aus, das ein kostenloses SSL-Zertifikat beinhaltet. Das Profi-Paket kostet 9,95 Euro und du kannst gleich bis zu 6 Domains registrieren. Das macht einen effektiven Preis von 1,66 Euro pro Webseite. Die Server haben ihren Standort in Deutschland und laden äußerst schnell.

Plugins

Wenn du deine Seite mit WordPress erstellst, wirst du das ein oder andere Plugin benutzen, wobei die meisten in der kostenlosen Version ausreichen. Ich empfehle dir an dieser Stelle das Affiliate-Toolkit*, mit dem du Amazon-Produkte komplett kostenlos optisch ansprechend verlinken kannst. Willst du noch weitere Shops verlinken bzw. Vergleiche oder ähnliches erstellen, brauchst du die kostenpflichtige Version. Wenn du also lediglich mit Amazon starten möchtest, kannst du das komplett kostenlos machen.

Themes

Um eine Nischenwebseite zu erstellen, kannst du auf zahlreiche kostenlose Themes zurückgreifen. Achte darauf, dass diese recht beliebt sind, sodass du dir eins zulegst, das regelmäßig Updates erhält. Ich nutze für meine Seiten, u.a. auch für diese Seite, das Astra-Theme. Das hat jede Menge toller Funktionen und die kostenlose Version ist vollkommen ausreichend. Somit entstehen dir auch hier keine Kosten, wenn du dir kein Premium-Theme zulegst, das dich durchschnittlich ca. 50 Euro (für 12 Monate) kosten würde.

DSGVO-Tool

Die Datenschutz-Grundverordnung wird von Tag zu Tag verschärft, weswegen man seine Seite dementsprechend vor Abmahnungen schützen sollte. Um zu prüfen, ob deine Seite datenschutzrechtlich einwandfrei ist, solltest du einen Anwalt kontaktieren. Ich werde dir an dieser Stelle lediglich Maßnahmen empfehlen, die ich für sinnvoll erachte.

Wie du sicher mitbekommen hast, kriegst du mittlerweile auf fast allen Internetseiten einen sog. Cookie Hinweis angezeigt, also einen Banner, der einen darüber informiert, dass eine Webseite Cookies nutzt. Mittlerweile braucht man z.B. für das Google Analytics Tracking eine Einwilligung vom Nutzer (mehr Informationen erfährst du hier).

Aber auch Inhalte z.B. von Youtube, sollten erst nach Einwilligung des Nutzers ausgespielt werden. Das Ganze klingt zwar recht kompliziert, ist es aber in der Praxis nicht. Ich empfehle dir an dieser Stelle das WordPress-Cookie-Plugin von Borlabs Cookies. Mit diesem kannst du die genannten Dinge per Knopfdruck umsetzen.

Rechtstexte

Du kannst dein Impressum und deine Datenschutzerklärung mit kostenlosen Generatoren erstellen (ich nutze diesen von anwalt.de). Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, solltest du dir den Service von e-recht24* anschauen. Dort erhältst du neben den Rechtstexten, die weitaus mehr enthalten als kostenlose, noch eine kostenlose Erstberatung und weitere Tools um dein Abmahnrisiko zu senken.

Bilder

Man kann bei den Bildern für die eigene Seite zwar auf kostenlose Plattformen wie Pixabay zurückgreifen, allerdings hat man da das Risiko, das man nicht weiss, ob derjenige, der das Bild hochgeladen hat, auch die Rechte an diesem hat.

Will man sicherer unterwegs sein, sollte man auf kostenpflichtige Portale wie Depositphotos zurückgreifen. Im Angebot erhält man hier 100 Photos schon für 100 Euro. Das sollte für eine Webseite zunächst ausreichend sein. Außerdem hebt man sich mit den Bildern etwas von der Konkurrenz ab, die doch häufig auf kostenlose Bilder zurückgreift. Die beste Variante sind vermutlich eigene Bilder, gerade wenn du Produkte vorstellst, solltest du eigene Bilder von dem Produkt schießen.

Tools zur Keyword-Recherche

Der vermutlich wichtigste Part, wird die Keyword-Recherche sein. Einerseits musst herausfinden, ob eine Nische groß genug ist um genug Besucher (sog. Traffic) auf deine Seite zu bekommen. Andererseits musst du herausfinden, ob du eine Chance hast gegen die Konkurrenz zu bestehen. Hier kannst du zwar auf kostenlose Tools wie Ubersugggest und das Karma-Keyword-Tool zurückgreifen, es wird dich jedoch einiges an Zeit kosten, da du in der kostenlosen Version nicht alle Werte erhältst.

Ich kann dir an dieser Stelle den KWfinder* empfehlen. Schau dir in diesem Video einfach mal an, was das Tool so alles kann:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Wenn du wirklich alles kostenlos umsetzen möchtest und dabei gewisse Risiken in Kauf nehmen möchtest, kannst du eine Nischenseite schon für 5-15 Euro pro Monat (Hosting-Gebühren) umsetzen.

» Weitere und noch ausführlichere Informationen zu den laufenden Kosten einer Webseite

Nischenseite erstellen

Hier erhältst du nun eine Anleitung dazu, wie man Nischenseiten erstellt.

Nischenseiten-Anleitung

1. Nische finden
2. Domain-Name & Hosting
3. Webseite erstellen
4. Inhalte erstellen
5. Monetarisierung

Erster Schritt: Eine Nische finden

Wir haben uns bereits weiter oben mit dem Finden einer Nische auseinandergesetzt, doch da dieser Punkt enorm wichtig ist, findest du hier nochmal die Märkte in denen du eine Nischenseite aufbauen könntest:

Nische finden

Doch ich möchte dir noch weitere Tipps mitgeben, mit denen du eine interessante und lukrative Nische finden kannst:

Hast du in letzter Zeit ein Problem gelöst und hättest Lust anderen von deinen Erfahrungen zu erzählen? Wenn du ein Problem hattest, ist es sehr wahrscheinlich, dass andere dieses Problem auch haben. Du könntest eine Seite zu diesem Thema aufbauen und Dienstleistungen/Produkte verlinken, die dir dabei geholfen haben, dieses Problem zu lösen. Mit der Zeit könntest du eigene Informationsprodukte herausbringen und verkaufen (E-Books oder Videokurse).

Nischen sollten immer ein Problem deiner Zielgruppe lösen. Selbst wenn deine Seite deine Leser nur unterhält, löst du damit das Problem der Langeweile.

Höre dich einfach mal in deinem Freundes- und Bekanntenkreis um und finde heraus, welche Probleme die Menschen beschäftigen. Weitere Möglichkeiten um Probleme zu identifizieren:

  • Stöbern in Zeitschriften
  • Stöbern in Online-Magazinen
  • Stöbern in Foren
  • Stöbern in Social-Media-Gruppen
  • Beobachten, was im Fernsehen bzw. bei YouTube beworben wird

Wenn wir jetzt mal etwas über den Tellerrand hinausblicken, können wir weitere tolle Nischenideen finden. Schaue dir z.B. mal die Nachrichten an und wie Menschen auf bestimmte Nachrichten über Social-Media reagieren. Löst ein Ereignis bei ihnen Sicherheitsbedenken oder Ängste aus?

Um das Ganze zu veranschaulichen, nenne ich dir mal ein Beispiel:

Nehmen wir an, dass die Einbruchszahlen in Deutschland steigen und die Menschen nun Angst haben, in ihrer Wohnung ausgeraubt zu werden. Das wäre eine Situation, in der es sich lohnen könnte, eine Seite für Sicherheitsvorkehrungen für die eigene Wohnung zu erstellen.

Dort könntest du Türschlösser oder ähnliches vorstellen und verlinken, wenn du dich damit auskennst. Aber auch eine Seite zum Thema Selbstverteidigung wäre eine Möglichkeit, hier würde es sich anbieten, z.B. eigene Videokurse zu erstellen und zu verkaufen. Es braucht aber schon ein wenig Weitsicht um gewisse Entwicklungen in der Gesellschaft zu erkennen.

Weitere Möglichkeiten:

Die wohl beliebteste Methode ist es, sich bei Amazon durch die zahlreichen Kategorien zu klicken. Jede Kategorie könnte man quasi als eigene Nischen sehen, weshalb es dort recht leicht ist, auf neue Ideen zu kommen. Doch werfe auch mal einen Blick in die Bücher-Kategorie. Im Bereich Sachbücher findest du jede Menge Ideen, da jedes Sachbuch ein bestimmtes Problem löst.

Schaue dir Google-Trends an. Das ist ein kostenloses Tool von Google, dass dir zeigt, welches Thema die Menschen zur Zeit interessiert. Dort siehst du auch, ob das Interesse an dem Thema mit der Zeit eher zu- oder abgenommen hat.

Durchstöbere Affiliate-Netzwerke. Dort findest du Partnerprogramme zu den unterschiedlichsten Themen. Das hat den Vorteil, dass wenn du eine Nische gefunden hast, du auch gleich weisst, ob es in dieser Nische tolle Partnerprogramme gibt, die du bewerben kannst.

Nische finden - Checkliste

Gehen wir die Punkte der Checkliste nochmal durch, denn diese entscheiden maßgeblich, ob deine Nischenseite Erfolg haben wird.

  1. Du musst darauf achten, dass sich genug Leute für dein ausgewähltes Thema interessieren. Mache eine gründliche Recherche mit dem KWfinder* und finde heraus, ob du genügend Leute auf deine Seite bekommen könntest, sodass sich diese auch rentiert.
  2. Befasse dich in deiner Nische mit einem Thema, das möglichst lange aktuell ist. Eine sog. Evergreen-Nische wär z.B. eine Seite, wo es um Gartenarbeit geht. Die Produkte mögen sich hier vielleicht ändern, doch Beiträge wie „10 Tipps zur perfekten Gartenpflege“ werden sich mit der Zeit vermutlich nicht allzu schnell ändern. So ist es möglich, dass einem die Seite ein möglichst passives Einkommen aufbauen kann.
  3. Es gibt Produkte, über die informiert man sich zwar online, kauft sie aber offline. Ein gutes Beispiel hierfür wären Parfums. Man informiert sich online über die beliebtesten Düfte, kauft den Duft aber offline, weil man es vorher riechen wollte.
  4. Zum Schluss solltest du unbedingt noch darauf achten, dass deine beworbenen Produkte überhaupt erkärungsbedüftig sind. Schau dir einfach mal an, was du in letzter Zeit so gekauft hast. Zu welchen Produkten hast du etwas recherchiert und bei welchen hast du einfach zugegriffen, ohne dich vorher ausgiebig zu informieren.

Bonus Tipp: Achte darauf, dass deine Seite nicht leicht zu ersetzen ist. Google bietet zu vielen Themen mittlerweile eigene Produkte in ihren Suchergebnissen an (Flugsuche, Jobs, Wetter, etc.). Wenn du das Gefühl hast, das deine Seite genauso leicht ersetzt werden könnte, dann würde ich persönlich die Finger von der Nische lassen. Kreiere lieber einzigartige Inhalte und stelle bspw. Produkte vor, die du selbst getestet hast, anstatt nur Produkte auf deiner Seite zusammenzufassen und Rezensionen wiederzugeben.

Zweiter Schritt: Domain-Namen und Hosting

Wenn du eine Nische gefunden hast, geht es nun daran, dein Projekt ins Rollen zu bringen. Du musst dir einen Domain-Namen überlegen, also wie deine Webseite heißen soll. Hier kannst du entweder dein Hauptkeyword (z.B. gartenpflege.de) als Domain festlegen, oder dir einen Phantasie-Namen ausdenken.

Prüfe vorab aber, ob es sich bei deinem gewählten Namen nicht um eine eingetragene Marke handelt. Das kannst du z.B. beim Deutschen Patent- und Markenamt machen. Wenn du dir unsicher bist, solltest du einen Anwalt hinzuziehen.

Ich bervorzuge i.d.R. Phantasie-Namen, da Keyword-Domains bei mir eine eher negative Erwartung hervorrufen. Früher gab es etliche Keyword-Domains, die überhaupt keinen Mehrwert lieferten. Dort wurden nur Rezensionen zu Produkten zusammengefasst.

Ich will mich da selbst auch gar nicht rausnehmen, auf meiner ersten Nischenseiten habe ich auch nur Produkte von Amazon vorgestellt, allerdings ohne so zu tun, als besäße ich sie. Wenn ich die Qualität mit meinen Beiträgen heute vergleiche, z.B. mit diesem Beitrag, liegen da Welten zwischen. Ich sitze bereits seit 2 Tagen an diesem Beitrag, und der ein oder andere wird noch folgen. Dafür hilft dieser Beitrag dir aber dabei, die Fehler nicht begehen, die ich begangen habe.

Wenn du einen sehr guten Hoster suchst, kann ich dir Webgo* wärmstens empfehlen. Die Webgo-Server befinden sich in Deutschland und sind extrem schnell. Die ersten 6 Monate kriegst du von Webgo geschenkt. Ich würde dir das Profi-Paket empfehlen, mit diesem kriegst du 6 Domains für 9,95 pro Monat (inkl. SSL-Zertifikat). Das kleinere Paket für 3 Webseiten lohnt sich meiner Meinung nach nicht, da du das SSL-Zertifikat kostenpflichtig hinzubuchen musst. Außerdem bleibt es meist nicht nur bei einer Nischenseite, sodass du in Zukunft ganz entspannt weitere 5 Projekte aufsetzen kannst ohne zuzahlen zu müssen.

Dritter Schritt: Webseite erstellen

Keine Sorge, um eine Webseite zu erstellen, musst du kein Programmierer sein. Ich würde dir empfehlen, deine Seiten mit WordPress zu erstellen. Das ist ein kostenfreies Content-Management-System, also eine Software, mit der du Webseiten erstellen kannst. Such einfach mal bei YouTube nach „WordPress Webseite erstellen“, dort findest du zahlreiche Tutorials zu dem Thema. Alternativ findest du hier einige WordPress-Tutorials von mir, wobei vollständige YouTube-Tutorials dir mehr helfen werden, als einzelne Tutorials.

Wenn du wirklich alles von A-Z lernen möchtest und du Schritt-für-Schritt deine erste Nischenseite aufbauen möchtest, dann solltest du dir den Affiliate-Kurs von Christopher Hauffe anschauen.

Die ersten 6 Lektionen kannst du dir gratis anschauen. Der Kurs deckt alle wichtigen Themen ab:

  • Keyword-Recherche ✓
  • Wie man die Webseite aufsetzt und konfiguriert ✓
  • Wie man die die Webseite erstellt ✓
  • Optimierung der Webseite um in Suchmaschinen wie Google besser gefunden zu werden ✓
  • Wie man seine Webseite und die Konkurrenz analysiert ✓
  • und vieles mehr! ✓

Da die Masterclass so umfangreich ist und du sogar persönlichen E-Mail Support erhältst, ist der Preis nicht ganz günstig (im Angebot für 397 Euro). Wenn du zu Beginn erstmal wenig Geld ausgeben, aber trotzdem Schritt-für-Schritt lernen möchtest Nischenseiten aufzubauen, kann ich dir das E-Book von Peer Wendiger empfehlen. Er verdient schon seit über 12 Jahren Geld im Internet und gibt dir mit seinem E-Book eine Anleitung an die Hand, mit der du sofort durchstarten kannst.

Vierter Schritt: Inhalte erstellen

Wenn deine Webseite aufgesetzt ist, beginnst du damit, großartige Inhalte für deine Leser zu erstellen. Du solltest deine Inhalte möglichst umfangreich gestalten, um bei Google bessere Platzierungen zu erreichen. Wenn du die Texte nicht selbst schreiben möchtest, kannst du einfach jemanden bei content.de* beauftragen, der die Texte für dich schreibt. Dort kannst du die Texter nach deren Interessen filtern und findest somit im Handumdrehen den richtigen Texter für dein Projekt.

Fünfter Schritt: Nischenseite monetarisieren

Es gibt grob gesagt 3 Wege, wie du deine Nischenseite monetarisieren kannst.

❶ Die erste Methode: Affiliate Links

Affiliate-Links sind Links, die bspw. einem Shop erkennen lassen, dass ein Nutzer von deiner Seite gekommen ist. Wenn dieser Nutzer dann innerhalb eines bestimmten Zeitraums etwas kauft, erhältst du dafür eine Provision. Du baust also deine Affiliate Links in deinen Texten ein, indem du an geeigneter Stelle, geeignete Produkte verlinkst. Mehr zum Thema Affiliate Marketing erfährst du hier.

➜ Vorteil: Wenn deine Zielgruppe deinen Empfehlungen vertraut, ist die Kaufbereitschaft recht groß.

➜ Nachteil: Je nachdem welche Produkte du verlinkst, musst du die Affiliate-Links öfters mal austauschen, um sie aktuell zu halten.

❷ Die zweite Methode: Werbung

Eine weitere Methode, um seine Nischenseite zu monetarisieren, ist das Ausspielen von Werbung. Sehr beliebt ist hierbei Google Adsense, wo man lediglich einen Code zu seiner Webseite hinzufügen muss und der Rest dann von Google erledigt wird. Leider brauchst du recht viele Besucher auf deiner Seite, damit sich diese Methode lohnt. Es ist schließlich so, dass nur ein sehr geringer Teil der Besucher auf Werbebanner klickt. Einige nutzen zudem noch einen Abblocker, sodass deine Werbung gar nicht erst ausgespielt wird. Durch die Datenschutzverschärfungen ist es sogar noch schwieriger geworden, da man sich nun einer Erlaubnis vom Nutzer einholen muss, bevor die Werbung ausgespielt werden darf. Das kannst du z.B. mit diesem Cookie-Plugin umsetzen.

Wenn du gerne mal ausrechnen möchtest, was du potentiell mit deiner Webseite verdienen könntest, dann empfehle ich dir einen Blick auf diesen Beitrag zu werfen. Dort findest du einen Rechner, der deine möglichen Einnahmen schätzt. Behalte im Hinterkopf, dass es sich hier nur um Schätzungen handelt.

➜ Vorteil von Werbung: Leicht auf der eigenen Seite eingebunden und man muss sich um keine Aktualisierungen kümmern (Passives Einkommen)

➜ Nachteil: Meistens erst bei recht hohen Besuchszahlen lukrativ und man hat kaum Einfluss auf die Inhalte, die auf der eigenen Webseite ausgespielt werden. Außerdem machen es einem die verschärften Datenschutzbestimmungen immer schwerer erfolgreich Werbung auszuspielen. Häufig macht es mehr Sinn, eigene Werbebanner von seinen Partnerprogrammen auf seiner Webseite zu integrieren, so weiss man, welche Werbung auf der eigenen Webseite ausgespielt wird.

❸ Die dritte Methode: Werbeplatz verkaufen

Wenn du eine laufende Nischenseite hast, kannst du Unternehmen anbieten, einen Werbeplatz bei dir zu kaufen. Der Werbeplatz kann mit dem Unternehmen verhandelt werden und normalerweise vereinbart man dann einen fixen Betrag pro Monat für diesen Werbeplatz.

➜ Vorteil: Fixer Betrag lässt einem ein bisschen besser über die eigenen Einnahmen planen.

➜ Nachteil: Manchmal schwierig als kleine Nischenseite für einen Werbeplatz lukrativ entlohnt zu werden, aber mit ein bisschen Verhandlungsgeschick durchaus machtbar.

Viele Nischenseiten nutzen einen Mix aus den genannten Methoden, wobei die ersten beiden die beliebtesten Methoden zur Monetarisierung sind.

Nischenseite funktioniert nicht – Woran kann das liegen?

Wenn deine Nischenseite nicht funktioniert, kann das die verschiedensten Gründe haben. Ich nenne dir hier potentielle Fehler deiner Nischenwebseite.

✖ Deine Nische ist zu stark besetzt

Wenn du in eine Nische eintrittst, die voller namenhafter Konkurrenz ist, dann wirst du es als neue Seite sehr schwer haben, dich durchzusetzen. Nehmen wir als Beispiel mal das Keyword „iPhone 11 Test“. Hier ranken mit Chip, Computerbild und anderen Seiten beliebte Marken, denen die Nutzer vertrauen. Es gibt kaum einen Grund für Google, deine Seite vor diesen Seiten zu platzieren.

✖ Du nutzt keine Long-Tail-Keywords

Klar möchte man gerne für ein Keyword wie „iPhone 11“ ranken, doch die Chancen dafür stehen sehr schlecht. Man sollte viel lieber versuchen, für sog. Long-Tail-Keywords zu ranken, also spezifischere und längere Suchanfragen. Dafür kannst du das kostenlose W-Fragen-Tool benutzen, das dir anzeigt, welche Fragen sich die Nutzer zu einem bestimmten Keyword stellen. Aber auch der KWfinder* zeigt dir interessante Keywords an, die du zusätzlich noch spezifisch filtern kannst. Außerdem erfährst du viele weitere Informationen, um deine Konkurrenz besser einschätzen zu können.

✖ Du bist in einer Nische unterwegs, die kein Erklärungsbedarf hat

Wenn du zu einem Thema schreibst, das keinen Erklärungsbedarf benötigt, dann wird auch niemand auf deine Seite stoßen.

✖ Deine empfohlenen Produkte werden offline gekauft

Es kann genausogut sein, dass sich deine Zielgruppe auf deiner Seite über die Produkte informiert, diese aber offline kauft. Ein gutes Beispiel hierfür sind Parfums.

✖ Du bietest hochpreisige Produkte an, vergisst aber zwei entscheidende Punkte

Hochpreisige Produkte zu empfehlen, ist definitiv eine gute Sache, da du so mit wenigen Verkäufen schon recht gute Provisionen verdienst. Nun ist es bei hochpreisigen Produkten aber meist so, dass sich die Leute sehr ausgiebig informieren. Es kann also gut sein, dass deine Links geklickt werden, aber nicht sofort gekauft wird. Schauen wir uns dafür mal folgendes Beispiel an:

Sagen wir du empfiehlst Waschmaschinen von Amazon für mehrere hundert Euro. Der Nutzer informiert sich bei dir auf der Seite, klickt auf deinen Affiliate Link, schaut sich das Produkt an, kauft aber nicht direkt. Stattdessen macht er sich erst noch Gedanken über dieses Produkt oder informiert sich noch zusätzlich durch YouTube-Videos. Wenn der Kauf bei Amazon nicht innerhalb von 24 Stunden abgewickelt ist, erhältst du keine Provision.

Nun könntest du dir überlegen, dich bei einem anderen Partnerprogramm über ein anderes Affiliate-Netzwerk zu registrieren. Dort sind die Cookie Laufzeiten meist deutlich länger. Das ist definitiv eine gute Möglichkeit, nur kann es sein, dass der letzte Cookie nicht durch deine Seite gesetzt wird, sondern über eine andere Seite, die der Nutzer vor dem Kauf aufgerufen hat. Je nach Partnerprogramm erhält dann die andere Seite die Provision. Mehr zu dem Thema erfährst du hier.

✖ Du erfüllst nicht die Suchintention des Nutzers

Versuchst du z.B. für ein Keyword wie „Herrensneaker“ zu ranken, bist aber kein Online-Shop, dann wirst du so gut wie keine Chance haben, auf der ersten Seite zu landen.

Suchergebnis für Herrensneaker

Google bevorzugt für diese Anfrage einfach Online-Shops, da die Nutzer, die nach Herrensneakern suchen, sich nicht informieren, sondern einkaufen wollen. Viel besser wäre es in diesem Fall, für das Long-Tail-Keyword „Welche Herren Sneaker sind im Trend“ zu ranken. Da ranken nämlich Blog-Beiträge auf den ersten Plätzen:

Suchergebnis für Long-Tail-Keyword

✖ Deine Nische ist zu spezifisch

Wenn sich nicht genügend Leute für deine Nische interessieren, wirst du es schwer haben, mit dieser viel zu verdienen.

✖ Deine Nische ist saisonal

Vielleicht hast du eine gute Nische, aber das Interesse an deinem Themen ist saisonal. Nehmen wir mal an, du setzt dich auf deiner Seite mit „Wintermoden-Trends“ auseinander, dann ist es nicht verwunderlich, dass die Anfragen über das Jahr starken Schwankungen unterliegen und das Interesse im Sommer quasi nicht vorhanden ist. Gib dein Hauptkeyword einfach mal bei Google Trends ein und schau, ob das Interesse über das Jahr gesehen stark schwankt oder generell mit der zeit abgenommen hat.

✖ Deine Nischenseite bietet nicht ausreichend Mehrwert

Wenn deinen Lesern deine Inhalte nicht weiterhelfen, werden sie abspringen und eine andere Seite besuchen. Das ist ein denkbar schlechtes Signal, vor allem in Bezug auf Suchmaschinen-Optimierung. Google wird deine Seite schlechter ranken und der Traffic deiner Seite wird abnehmen.

✖ Du bewirbst schlechte Produkte

Wenn du eine erfolgreiche Nischenseite betreiben möchtest, solltest du nur gute Produkte verlinken. Schaue dir die Rezensionen der Produkte an und teste sie nach Möglichkeit selbst.

✖ Du gibst deinem Projekt zu wenig Zeit

Wenn du mit Nischenseiten Geld verdienen möchtest, dann brauchst du ordentlich Ausdauer. Gerade wenn du den Traffic nur über Google generieren möchtest, musst du Google Zeit geben, deine Seite über einen längeren Zeitraum testen zu können. Google überlegt sich sehr gut, wer auf den ersten Plätzen angezeigt wird, deshalb musst du dich manchmal einfach ein bisschen Gedulden und beobachten, ob deine Seite immer besser performed.

✖ Du rankst nur für Keywords ohne Kaufintention

Wenn du nur für Keywords rankst, hinter denen keine Kaufabsicht steckt, wirst du wenig bis keine Verkäufe erzielen. Welche Keyword-Arten es gibt, kannst du in diesem Beitrag von Ryte nachlesen.

Nischenseiten sind nicht die einzige Möglichkeit um Geld zu verdienen, ich zeige dir in einem anderen Beitrag, welche Möglichkeiten es noch gibt, um mit Amazon Geld zu verdienen.

✖ Deine Titel und Beschreibungen animieren nicht zum Klicken

Wenn wenig Leute auf deine Beiträge klicken, kann das damit zusammenhängen, dass deine Titel und Beschreibungen nicht zum Klicken animieren. Das kann zum einen daran liegen, dass du deinen Titel und die Beschreibung nur mit Keywords vollstopfst und diese deshalb schlecht lesbar sind. Zum anderen kann es daran liegen, dass du zu viele Emojis nutzt. Natürlich soll dein Titel und deine Beschreibung auffallen, doch zu auffällige Sonderzeichen und Emojis erwecken schnell einen unseriösen Eindruck und führen zu schlechten Klickraten.

Brauche ich ein Nischenseiten-Theme?

Nein, du brauchst kein spezielles Nischenseiten-Theme. Du kannst deine Seiten auch mit beliebigen Themes erstellen und dann z.B. mit dem Affiliate-Toolkit* arbeiten. Du kannst damit Produktboxen, Listen, Preisvergleiche und vieles mehr erstellen.

affiliate-toolkit.com

Welches WordPress-Theme kann ich für Nischenseiten nutzen?

Wenn du aber ein spezielles Theme nutzen willst, was dir die Gestaltung deiner Affiliate-Seite deutlich vereinfacht, dann solltest du unbedingt einen Blick auf das wohl bekannteste Theme werfen, dem affiliattheme.io*. Mit diesem lassen sich neben gewöhnlichen Produktempfehlungen auch tolle Produktvergleiche erstellen. Außerdem kann man seine Seite so aufbauen, dass der Nutzer tolle Möglichkeiten hat, die Produkte nach seinen Belieben zu filtern.

Affiliatetheme

Welche Einnahmen sind mit Nischenseiten möglich?

Während die einen sich mit Nischenseiten etwas zusätzliches Einkommen aufbauen, leben andere vollständig von den generierten Umsätzen. Du kannst die Einnahmen, die man potentiell mit einer Nischenseite erzielt, aber auch selbst berechnen. Schauen wir uns dafür mal folgendes Beispiel an:

Sagen wir du möchtest eine Seite zu einem Thema aufsetzen, das 10.000 Suchanfragen im Monat generiert. Wenn die Hälfte dieser Leute auf deine Seite gelangen, hast du also 5000 Besucher im Monat auf deiner Seite. Nehmen wir an, du hast eine echt gute Seite und 80% der Besucher klicken deine Affiliate-Links.

Also: 5000 x 0,80 = 4000 Link-Klicker

Von den Leuten, die deine Links geklickt haben, kaufen nun 4% auch tatsächlich ein Produkt und du erhältst eine Provision dafür.

Also: 4000 x 0,04 = 160 Verkäufe

Du erzielst also mit dieser Seite 160 Verkäufe. Nehmen wir an, dass du pro Verkauf durchschnittlich 3 Euro verdienst, dann würdest du Provisionen in Höhe von 480 Euro verdienen.

Die allgemeine Rechnung um die Einnahmen zu berechnen lautet wie folgt:

Potentielle Einnahmen berechnen

Besucher deiner Nischenseite x Anteil der Nutzer, die deine Links klicken x Conversion Rate x Durchschnittliche Provisionshöhe

Conversion Rate = Prozentueller Anteil der Nutzer, die auch tatsächlich einen Kauf tätigen

Natürlich können noch Werbeeinnahmen hinzukommen, aber die Berechnung des Verdienstes würde im Prinzip die gleiche sein.

Wenn du Beispiele für Nischenseiten sehen möchtest, und vor allem daran interessiert bist, wie viel Geld neue Seiten machen können, solltest du auf nischenseiten-guide.de vorbeischauen.

Weitere Fragen und Antworten zu diesem Thema

Funktionieren Nischenseiten noch?


Ja! Nischenseiten werden vermutlich immer funktionieren. Es kommt lediglich auf zwei Dinge an. Einerseits musst du eine gute Nische finden und anderseits musst du tolle Inhalte mit echtem Mehrwert bieten. Alles weitere, was du beachten musst, habe ich dir bereits in diesem Beitrag gezeigt. Wenn deine Seite deinen Lesern bei ihren Problemen hilft, dann hast du sehr gute Chancen, dass du mit deiner Seite erfolgreich sein wirst.

Nischenseiten, die schlechte Inhalte liefern, sind tot! Nischenseiten, die tolle Inhalte bieten, werden auch in Zukunft noch funktionieren. Man muss nur immer mehr Arbeit in die eigene Seite stecken, da natürlich auch die Konkurrenz mit der Zeit wächst. Wer viel Zeit investiert, sich als Experte in einer Nische positioniert und seinen Lesern das gibt, wonach sie suchen, für den sehe ich eine rosige Zukunft.

Braucht man für Nischenseiten ein Gewerbe?


Ich kann dir an dieser Stelle keine rechtlich verbindliche Antwort geben, aber du solltest meiner Meinung nach auf jeden Fall ein Gewerbe anmelden. Du verfolgst mit einer Nischenseite schließlich eine Gewinnerzielungsabsicht und solltest dementsprechend ein Gewerbe anmelden. Ausführliche Informationen zu dem Thema und wie du ein Gewerbe anmeldest, erfährst du hier. Wenn du rechtlich sicher sein möchtest, solltest du einen Anwalt/Steuerberater kontaktieren.

Bevor du dich Selbstständig machst, kannst du noch einen Blick auf die Vor- und Nachteile der Selbstständigkeit werfen.

Ist es leicht, mit Nischenseiten online Geld zu verdienen?


Die Umsetzung ist recht einfach, wenn man sich ein bisschen mit WordPress auskennt. Viel schwerer wird es einem fallen, dran zu bleiben. Viele scheitern, weil sie nicht die Ausdauer mitbringen, immer weiter tolle Inhalte für ihre Nischenseite zu erstellen. Nischenseiten beanspruchen gerade zu Beginn sehr viel Zeit und viele geben auf, wenn sie für diese Zeit nicht gleich entlohnt werden, nur ist es bei Nischenseiten einfach so, dass man zeitversetzt entlohnt wird und das Risiko, das ein Projekt nicht funktioniert, ist immer gegeben.

Mit viel Leidenschaft und Einsatz kann man auch als Nicht-Programmierer mit Nischenseiten Geld verdienen.

Hi, mein Name ist Steven und ich bin seit 2017 selbstständig im Online-Marketing. Zuvor habe ich meinen Bachelor an der Uni Köln gemacht (Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing und Unternehmensentwicklung). Mich begeistern vor allem die Themen SEO, WordPress, Affiliate Marketing, E-Commerce und generell alles rund ums online Geld verdienen.

Mehr zu mir erfährst du hier.