Online Geld verdienen

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In diesem Beitrag erfährst du beliebte Methoden, wie du online Geld verdienen kannst. Dabei stelle ich dir nur seriöse Einnahmequellen vor.

Affiliate Marketing

Bei Affiliate Marketing handelt es sich um sog. Empfehlungs-Marketing. Das bedeutet, dass du beispielsweise ein Produkte mit Hilfe eines Links empfiehlst und bei einem anschließenden Kauf eine Provision erhältst.

Mit Affiliate Marketing Geld verdienen

Um andere Produkte zu bewerben musst du dich lediglich bei einem Affiliate Netzwerk anmelden, dir passende Partnerprogramme aussuchen und kannst dann auf deren Werbemittel zurückgreifen.

Bewirbst du physische Produkte, liegt die Provision meist im Bereich von 3-20%. Bewirbt du hingegen digitale Produkte (z.B. Videokurse,Software, Abos) erhältst du meistens Provisionen ab 30% aufwärts.

Bei manchen Programmen erhältst du sogar Lifetime-Vergütungen, sodass du so lange passiv Geld verdienst, wie lange der Nutzer das Abo verängert. Aber auch das Bewerben von Versicherungen oder Konten ist sehr lukrativ.

Um langfristig erfolgreich im Affiliate Marketing zu werden, buchst du dir eine Domain bei einem deutschen WordPress Hoster und erstellst dann eine WordPress Webseite.

WordPress ermöglicht es dir, ohne Programmierkenntnisse Webseiten zu erstellen. Es gibt zahlreiche Youtube Videos, die dir zeigen wie man WordPress benutzt und einrichtet.

Natürlich brauchst du Leute, die deine Webseite besuchen. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:

  1. Suchmaschinenoptimierung (SEO). Du verbesserst deine Webseite um bei Google auf der ersten Seite zu landen. Mit dieser Methode erhältst du kostenlos Besucher auf deine Seite. Allerdings dauert es recht lange bei Google gut positioniert zu sein. In meinem neuen Beitrag erfährst du, wie du deine Webseite für Suchmaschinen optimierst.
  2. Werbung (PPC). Du kannst deine Beiträge mit Hilfe von Facebook & Co. bewerben. Ich würde allerdings nur Werbung auf Beiträge schalten, wo du mit den Affiliate Einnahmen auch dementsprechend hohe Provisionen bekommst. Im Endeffekt darf deine Werbung nicht mehr kosten, al der Betrag, den durch Affiliate Einnahmen generierst.
  3. E-Mail Liste. Mit Hilfe einer E-Mail Liste kannst du Leute immer wieder auf deine Webseite schicken oder Produkte direkt bewerben, die der Zielgruppe gefallen könnten.
  4. Youtube/Social Media. Wenn du einen Youtube Channel aufbaust oder eine Instagramseite mit vielen Followern besitzt, kannst du deine Follower entweder auf deine Webseite schicken oder direkt zum jeweiligen Partner Shop.

Eines meiner liebsten Tools zum Bewerben von Produkten ist das Affiliate Toolkit* von Christof Servit. Mit diesem kannst du in der Starter-Version ganz entspannt Produkte von Amazon auf deiner WordPress Seite einbinden, Produktvergleiche erstellen und Bestseller Listen einbinden. 100% kostenlos!

Affiliate Toolkit
Einige Funktionen des Affiliate Toolkits im Überblick

Die Kauf Version* eignet sich für alle, die neben Amazon Produkten, auch Produkte anderer Shops einbinden möchten. So lassen sich beispielsweise nützliche Preisvergleiche erstellen.

Die günstigste Lizenz für eine Webseite erhältst du schon für 59,50€. Mit dieser kannst du das Tool dann ein Jahr inklusive Updates und Support nutzen. Das macht effektive Kosten von 4,95€ pro Monat, ein Betrag den du monatlich locker wieder reinbekommen solltest.

Wenn du eine wirklich nützliche Seite mit tollen Inhalten erstellst, kannst du mit Affiliate Marketing langfristig sehr gut und teilweise passiv Geld verdienen. Hier ist aber jede Menge Ausdauer erforderlich.

Designs verkaufen

Dieses Geschäftsmodell wird gemeinhin als T-Shirt-Business bezeichnet. Hier ist es deine Aufgabe Designs selbst zu erstellen, oder bei Plattformen wie ebay Kleinanzeigen oder Fiverr* erstellen zu lassen.

Bei Fiverr erhältst du alle möglichen Dienstleistungen schon ab 5€, wobei die Qualität aber von Freelancer zu Freelancer unterschiedlich ist. Frage am besten immer vorab, ob der Freelancer deine Wünsche auch umsetzen kann.

Beim T-Shirt-Business werden die Klamotten erst bei Bestellung gedruckt, sodass du keine Produkt- oder Lagerkosten hast. Hier spricht man vom sog. On-Demand Druck.

Nun gibt es aber 2 verschiedene Arten, deine Produkte zu verkaufen:

Auf Plattformen verkaufen

Design Plattformen

Wenn du deine Designs auf Plattformen wie Spreadshirt, Teezily oder Amazon verkaufen möchtest, musst du nichts weiter machen, als deine Designs dort hochzuladen.

Dann schreibst du noch eine kurze Produktbeschreibung und schon verkaufen diese Plattformen für dich vollkommen automatisiert, vorausgesetzt du hast ein gutes Ranking.

Weit oben platziert zu werden ist allerdings gar nicht mal so leicht, da die Konkurrenz natürlich recht groß ist. Hier ist das Schalten von Facebook- und Instagram Werbung ein sinnvoller Schritt, um Besucher auf deine Produkte zu bekommen.

Solltest du dich bei Spreadshirt registrieren, empfehle ich dir, einen eigenen Spreadshirt Shop zu erstellen, auf den du deine potentiellen Kunden sendest. So erhältst du von Spreadshirt zusätzliche Provision in Höhe von 20%. So hast du mehr Spielraum beim Vermarkten deiner Produkte.

Eigener Print-On-Demand-Shop mit Shopify

eigenen Print on Demand Shop erstellen

Wenn du deinen eigenen Online Shop aufbaust und mit einem Print-On-Demand-Anbieter zusammenarbeitest, hast du an einem einzelnen Verkauf viel mehr Gewinn.

Zudem kannst du dir so deine eigene Marke aufbauen, da Partner wie Printful* bspw. die Packung mit deinem Logo versendet oder bei Bedarf auch Etiketten/Flyer etc. in deine Bestellung integriert.

Printful* übernimmt das Verpacken, Bedrucken und Verschicken komplett automatisiert. Bestellt also jemand etwas über deinen Shop, wird die Bestellung automatisch an Printful weitergeleitet.

Du musst dich lediglich um mögliche Retouren kümmern. Natürlich musst auch für ausreichend Traffic (Besucher) auf deiner Seite sorgen. Entweder mit Hilfe von Suchmaschinenoptimierung oder Werbeanzeigen bei Facebook/Instagram.

Wenn du wirklich bereit bist online Geld zu verdienen und das mit dem T-Shirt-Business, dann kann ich dir folgendes Buch (Amazon*) wärmstens empfehlen. Dort lernst du Schritt für Schritt, dir deinen eigenen profitablen Shop aufzubauen.

Umfragen

Natürlich kannst du auch mit Umfragen online Geld verdienen. Das ist sogar eine der wenigen Möglichkeiten, wo du sogar recht schnell online Geld verdienen kannst. Ohne Vorkosten.

Marktforschungs- Unternehmen zahlen dir Geld dafür, deine Meinung zu verschiedenen Dingen/Themen/Produkten zu erfahren.

Mit Umfragen Geld verdienen

Bezahlt wird hier pro abgeschlossene Umfrage. Allerdings musst du beachten, dass du nicht die ganze Zeit Umfragen abschließen kannst. Deshalb solltest du dich bestenfalls gleich bei mehreren Anbietern anmelden, sodass du an mehr Umfragen teilnehmen kannst.

Hier ein paar beliebte Umfrage-Anbieter:

Entscheider Club*

Meinungsplatz*

Toluna*

Meinungsort*

Mingle Respondi*

Umfragen sind ein netter Nebenverdienst, wo du recht schnell starten und dir nebenbei etwas Geld dazu verdienen kannst. Um dir wirklich langfristig ein eigenes Online Business aufzubauen, solltest du andere Geschäftsmodelle in Betracht ziehen.

Freelancer

Hast du bestimmte Fähigkeiten, die für Unternehmen interessant sein könnten? Dann kannst du gutes Geld als Freiberufler (Freelancer) verdienen.

Als Freelancer kannst du bspw. folgende Dienstleistungen anbieten:

  • (Werbe-)Texte schreiben
  • Webseitenerstellung
  • SEO
  • Korrekturlesen
  • Übersetzen
  • Programmieren
  • Social Media übernehmen
  • Werbung für Unternehmen schalten

Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Dienstleistungen. Um dir einen Überblick zu verschaffen, wonach Unternehmen und Selbstständige suchen, kannst du einfach mal bei machdudas vorbeischauen. Alternativ kannst du auch bei eBay Kleinanzeigen rumstöbern, dort werden ständig Freiberufler gesucht.

Ich verdiene bspw. nebenbei mein Geld mit SEO in Köln.

Eigene App erstellen

Wenn du programmieren kannst, bist du vermutlich selbst schon auf die Idee gekommen, deine eigene App zu erstellen.

Doch auch ohne Programmierkenntnisse kannst du heutzutage deine eigene App erstellen und veröffentlichen. Mit einem App-Baukasten kannst du gleich damit loslegen, dir eine eigene App zu basteln.

Doch Bilder sagen bekanntlich mehr als 1000 Worte, weshalb dir das folgende Video mal einen App-Baukasten, in dem Falle den von Good Barber, vorstellt.

Um mit einer App Geld zu verdienen, gibt es einige Möglichkeiten:

  1. Du kannst die App kostenpflichtig verkaufen.
  2. Du kannst mit Geld mit Hilfe von Werbe-Einblendungen verdienen
  3. Du kannst In-App Käufe anbieten

Doch profitable Apps rauszubringen ist ein sehr schweres Unterfangen. Du musst deine App ordentlich bewerben, was einen Haufen Werbe-Geld kostet. Alternativ kannst du natürlich versuchen, über Social-Media Leute zum Download deiner App zu animieren.

Dropshipping

Wie funktioniert dropshipping

Dropshipping ist ein Geschäftsmodell, dass sich in den letzten Jahren hoher Beliebtheit erfreut hat. Im Grunde beschreibt Dropshipping lediglich einen bestimmten Vertriebsweg. Hier ist es so, dass du keine eigenen Produkte benötigst, sondern die deines Lieferanten verkaufst.

Dafür musst du erstmal einen geeigneten Lieferanten suchen, oder du greifst auf einen Großhändler zurück, der bereits eine Software anbietet, mit der du die Produkte kinderleicht in deinen Shop überträgst.

Da du über den Großhandel relativ günstig an Produkte herankommst, kannst du auf diese deine Marge draufpacken und so Gewinn machen.

Viele betreiben sog. China Dropshipping. Das bedeutet, dass sie mit Hilfe von Shopify und Oberlo, Produkte aus China anbieten. Hierfür werden mit Oberlo Produkte von Aliexpress (chinesische Plattform mit sehr großem Sortiment) in den Shop importiert und an Kunden verkauft.

Der Kunde weiss nicht, dass diese Produkte direkt aus China zu ihm geliefert werden. Doch spätestens wenn er die chinesische Packung sieht, weiss er es. Funktioniert das Modell trotzdem? Ja. Gibt es Nachteile? Ja.

Vorteile von China Dropshipping:

  • Günstige Einkaufspreise sorgen für gute Margen
  • Riesiges Produktsortiment
  • Einfache Integration in den eigenen Shop

Nachteile

  • Lange Lieferzeit
  • Tendenziell mehr Support notwendig aufgrund der langen Wartezeit
  • Keine Kontrolle über Qualität der Produkte
  • Hohes Risiko

Warum hohes Risiko? Nunja, wenn du Produkte aus China, oder generell aus einem nicht EU-Ausland importierst, trittst du als Hersteller auf. Das heißt, dass du zu 100% für die Produkte haftest. Da du die Produkte aber vorher nicht testest, weisst du auch nicht, welche Giftstoffe sich in diesen befinden.

In Deutschland herrschen jede Menge Regularien, was den Import ausländischer Produkte angeht, weshalb du deinen Sorgfaltspflichten unbedingt nachkommen musst. Dich können Geld- oder Haftstrafen erwarten und vergiss nicht, dass Menschen sich an deinen Produkten verletzen/vergiften können.

Bitte lass dich anwaltlich beraten, bevor du mit China Dropshipping startest. Ich kann China Dropshipping generell nicht empfehlen!

Die Alternative hier wäre EU-Dropshipping. Ein Droppshipping-Anbieter aus der EU ist z.B. bigbuy.eu. Die Auswahl an Produkten ist ordentlich, der Preis dafür aber „recht teuer“. Außerdem handelt es sich hier um Markenprodukte, weswegen du dich mit den Preisen stark am Markt orientieren musst.

Mit einem eigenen Shop wird es schwer, den potentiellen Kunden davon zu überzeugen, das Produkt bei dir zu kaufen, statt bei einem ihm vertrauten Shop.

Youtube,Twitch

Liebst du es vor der Kamera zu stehen? Dann hast du die perfekte Voraussetzung um bspw. YouTuber zu werden. Der Weg ist jedoch recht langwierig und du brauchst eine Menge Ausdauer, um dir eine Community aufzubauen. Dank der Werbung, die vor deinen Videos geschaltet wird, verdienst du je nach Zielgruppe und Aufrufe recht ordentliches Geld.

Geld verdienen mit Youtube oder Twitch

Um mit YouTube viel Geld zu verdienen, brauchst du allerdings nicht Millionen von Abonnenten. Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube.

Bist du bspw. in der Finanz-Nische unterwegs, erhältst du für die ausgespielte Werbung viel mehr Geld, als das bei anderen Nischen der Fall ist.

Wenn du zudem auf themenrelevante Produkte verlinken kannst (Affiliate Marketing), kannst du ordentlich Geld machen. Verkaufst du dann noch eigene eBooks oder Videokurse, steigt dein Einkommen nochmal um ein Vielfaches.

Wichtig ist, dass deine Zielgruppe dir vertraut und du dich in deinem Themenfeld als echter Experte etablierst. Natürlich spielt auch die Kaufkraft deiner Zielgruppe eine große Rolle.

Wenn du aber gerne zockst, könntest du dir überlegen, einen Twitch Account anzulegen und dort zu streamen. Einnahmen generierst du dort hauptsächlich durch sog. Subscriptions. Das ist nichts anderes als ein Abo, das jemand abschließen kann, der dich cool findet. Er profitiert von ein paar Features und du erhältst einen kleinen Betrag um die 3€. Das ist natürlich erst ab einer höheren Anzahl an Subscribern lukrativ. Zusätzlich verdienst du Geld mit Werbung, was aber ebenfalls erst ab einer größeren Anzahl an Zuschauern lukrativ ist.

ebooks und Bücher verkaufen

Ein immer beliebteres Geschäftsmodell, ist das Verkaufen von ebooks und Büchern um online Geld zu verdienen.

Bücher selbst veröffentlichen

Doch keine Sorge, du brauchst die Bücher nicht selbst zu schreiben. Es gibt Plattformen, wo du gute Texter findest:

Bei Fiverr* musst du lediglich in den Filtereinstellungen Germany aussuchen, wenn du Texte auf Deutsch verfassen möchtest.

Bei Content.de* kannst du aus einem Pool von Autoren wählen, die alle unterschiedliche Interessensgebiete abdecken. Die Plattform ist übersichtlich und du findest zu jedem Bereich einen passenden Autoren.

Das Einstellen des Buches und die Vermarktung übernimmst du i.d.R. selbst.

Auf welcher Plattform solltest du Bücher verkaufen?

Die beliebteste Plattform für den Verkauf von Büchern ist Amazon. Auch ich nutze für das Veröffentlichen von Büchern ausschließlich Amazon.

Der Vorteil von Amazon ist die hohe Anzahl an Besuchern, die täglich nach neuen Büchern stöbern. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass wenn Jemand auf dein Buch klickt, dieses auch kauft. Ein ansprechendes Cover und eine werbestarke Produktbeschreibung vorausgesetzt.

Noch eine Info: Deine Taschenbücher werden erst auf Bestellung, also On-Demand, gedruckt. Das Drucken, Versenden und mögliche Retouren werden komplett von Amazon abgewickelt.

Bücher sind eine tolle Möglichkeit, passives Einkommen zu generieren.

Alternativen zu Amazon KDP sind Tolino und epubli.

Nischenseiten erstellen

Nischenseiten, wie der Begriff schon sagt, sind Seiten, die sich in einer bestimmten Nische positionieren.

Wenn du bspw. leidenschaftlicher Kaninchen-Besitzer bist, könntest du eine Webseite in der Kaninchen-Nische erstellen. Dort würdest du alle relevanten Themen abhandeln und dann an geeigneter Stelle mit Hilfe von Affiliate Marketing Produkte von Tiershops oder Amazon bewerben.

Alternativ kannst du auf deiner Seite Werbung mit Google Adsense einbinden. Allerdings lohnt sich Werbung erst ab einer recht hohen Besucherzahl auf der eigenen Seite. Läuft deine Nischenseite erfolgreich, kannst du natürlich auch eigene Produkte (physische Produkte, Videokurse zu deinem Thema, Bücher etc.) anbieten und verkaufen.

Digitale Infoprodukte verkaufen

Digitale Infoprodukte sind Produkte, die nur in digitaler Form existieren. Das wären z.B. Videokurse, Webinare oder ebooks.

Wenn du Wissen in einem bestimmten Themenfeld hast, kannst du anderen Leuten mit deinem Wissen helfen, deren Probleme zu lösen. Wenn du z.B. sehr gut bei der Erziehung von Hunden bist, könntest du einen Videokurs zum Thema Hundeerziehung machen.

Zu Vermarktung digitaler Infoprodukte eignet sich die Plattform Digistore24. Digistore24 übernimmt für dich dabei den ganzen Verkaufsprozess, wobei du dich um nichts mehr kümmern muss. Natürlich musst du im Gegenzug eine Gebühr an Digistore24 abgeben. Ein weiterer Vorteil ist das Einbeziehen von Affiliates. So kannst du bspw. 30% Provision abgeben, sollte jemand erfolgreich dein Produkt bewerben. Das Gute ist, dass diese Kosten erst entstehen, wenn jemand auch wirklich dein Produkt verkauft hat. Das ist die effizienteste Art von Werbung.

Alternativ kannst du deine digitalen Produkte natürlich auch über deinen eigenen Shop* verkaufen.

Als Texter Geld verdienen

Als Texter kann man sich ein solides online Einkommen aufbauen. Auch wenn die Bezahlung als Hobby Texter dich nicht reicht macht, ist es dennoch eine tolle Möglichkeit nebenher Geld zu verdienen.

Unternehmen und Selbstständige sind immer auf der Suche nach tollen Texten. Es gibt Plattformen, bei denen du dich als Autor registrieren kannst und aus einem Pool an Aufträgen, einen für dich interessanten auswählen kannst:

  1. Content.de
  2. Textbroker.de
  3. pagecontent.de

In der Regel ist es so, dass du bei der Registrierung einen Probetext zu einem bestimmten Text verfasst. Auf Basis dieses Textes wird dein „Autoren Niveau“ ermittelt. Umso besser deine Einschätzung ist, umso mehr Geld verdienst du pro Auftrag.

Generell erfolgt die Bezahlung pro Wort. Du verdienst zwischen 1 und 5 Cent pro Wort. Entscheidend für deinen Stundenlohn ist somit auch deine Fähigkeit, schnell zu schreiben. Aber schnelles Schreiben ist keine Grundvorraussetzung. Allerdings hat man pro Auftrag immer eine gewisse Anzahl an Tagen Zeit.

Alternativ kannst du dich auch auf Plattformen wie Fiverr* anmelden. Hier ist der Vorteil, dass du dort größere Aufträge, wie das Verfassen eines eBooks, annehmen kannst. So musst du nicht immer nach neuen Aufträgen Ausschau halten, sondern kannst einen Auftrag über längere Zeit „runterschreiben“ und erhältst einen größeren Betrag auf einen Schlag.

Fotos verkaufen

Wenn du in deiner Freizeit gerne Fotos schießt, dann solltest du mal darüber nachdenken, diese zu verkaufen.

Bei Fotolia kannst du deine Bilder einstellen und Geld verdienen. Doch achte bei deinen Fotos bitte auf Marken- und Persönlichkeitsrechte. Der gesamte Verkaufsprozess wird übrigens von Fotolia erledigt. Alternativen sind Shutterstock und istockphoto.

Marktplatz erstellen

Einen Marktplatz zu erstellen, klingt zunächst wie ein riesiges Unterfangen, was man alleine gar nicht bewältigen kann. Doch mit Hilfe einer guten Marktplatz-Software ist dies möglich. Das bedeutet natürlich nicht, dass nicht ein Haufen Arbeit auf dich zukommt.

Alte Sachen online verkaufen

Du hast alte Elektronik zu Hause rumliegen, die du nicht mehr brauchst? Perfekt! Dann mach das doch zu barem Geld. Das ist übrigens eine der Methoden, wo du wirklich schnell Geld verdienen kannst.

Alte Sachen online verkaufen

Plattformen wie momox* und rebuy kaufen dir deine alten Elektronik-Artikel ab. Hier hast du den Vorteil, dass du schon vorab einen geschätzten Preis für deine Artikel erhältst. Sollte der Artikel deinen Angaben entsprechen, erhältst du recht zügig das Geld auf dein Konto.

Als Alternative bietet sich natürlich auch Ebay Kleinanzeigen an, nur dauert dort der Verkauf i.d.R. deutlich länger, da du mit verschiedenen Leuten um Preise feilschen musst und du deine Anzeige immer wieder neu erstellen musst, damit Sie weiterhin gut sichtbar ist.

Tester auf der Suche nach Bugs

Bugs finden und Geld verdienen – Ja, auch das ist eine Methode um Geld zu verdienen. Denn Unternehmen möchten vor dem Launch Ihrer Produkte/Apps wissen, was sie noch verbessern können.

Deine Aufgabe besteht darin, nach Fehlern Ausschau zu halten und deine Meinung bezüglich der Benutzerfreundlichkeit zu äußern. Aber auch simples Bewerten einer App (mit Begründung) kann zu deinen Aufgaben gehören. Somit eignet sich diese Methode für alle, die sich gerne mit Apps und Webseiten auseinandersetzen möchten.

Seiten, die dir das ermöglichen, sind Testbirds und test.io.

Amazon FBA

FBA ist die Abkürzung für Fullfilment by Amazon. Hier verkaufst du physische Produkte über die Plattform von Amazon. Wie man schon am Namen heraushört, übernimmt Amazon dabei die ganze Logistik, den Verkaufsprozess und den Bestellvorgang.

In der Regel kauft man Produkte aus China günstig ein, um sie gewinnbringend bei Amazon zu verkaufen. Dabei läuft der gesamte Prozess i.d.R. online, sodass du einen chinesischen Hersteller übers Internet kontaktierst, er dein Produkt in großen Mengen herstellt und direkt an das Amazon Lager sendet. Du stellst das Produkt dann bei Amazon ein, lädst Produktbilder hoch, schreibst eine Beschreibung und versuchst es dann mit Hilfe von Werbung und/oder Amazon SEO nach vorne zu bringen.

Doch aufgepasst! Wenn du chinesische Produkte in den europäischen Raum bringst, haftest du als Hersteller für diese Produkte. Hier sei gesagt, dass chinesische Produkte bestimmte Zertifikate benötigen, bevor du sie ordnungsgemäß in die EU importieren kannst.

Hilfreiche Videos zu dem Thema, und was auf dich zukommen würde, findest du auf dem YouTube Kanal von Tobias Milan Fischer. Sobald es dann aber an die Umsetzung geht, solltest du dich am besten von einem Rechtsanwalt bezüglich der Thematik beraten lassen, denn der Import von ungeprüften oder falsch geprüften Waren ist nicht nur gefährlich, sondern zieht für dich als Hersteller ernste Konsequenzen (monetär und strafrechtlich).

Amazon FBA ist ein recht komplexes Thema, was zudem hohes Startkapital (5000€ + Nebenkosten wie z.B. Anwalt und Zertifikate) benötigt um ernsthaft starten zu können. Hier ist es wichtig, dass du dich vor dem Herausbringen deines ersten Produktes bestens über das Produkt und die Nische informierst.

Wenn du ernsthaft mit dem Gedanken spielst, dir eine eigene Marke über Amazon aufzubauen, solltest du dir mal die Amazon Seller Secrets von Lukas Mankow* anschauen. Dort lernst du Schritt-für-Schritt von einem echten Experten. Denn Lukas Mankow hat mit seinem Partner zusammen schon über 5Mio. € Umsatz gemacht.  Der Kurs kostet zu Zeit nur 47€ und kann dir eine Menge Geld ersparen, wenn du dank diesem teure Fehler vermeidest.

Ich selbst habe ihn über seinen Youtube Chanel kennengelernt, wo er auch schon tolle kostenlose Tipps gibt.

Virtuelle Assistenz

Das man heutzutage bequem von zu Hause aus arbeiten kann, ist kein Geheimnis mehr. Doch den Job als virtuelle Assistenz haben nur die wenigsten auf dem Schirm, wenn sie sich überlegen, wie man online Geld verdienen kann.

Deine Aufgabe ist es, bestimmte Tätigkeiten für Unternehmen zu übernehmen. Das können kleinere und größere, kurz- und langfristige Aufträge sein.

Als virtueller Assistent oder als virtuelle Assistentin kannst du durchaus gutes Geld verdienen. Dafür musst du allerdings bestenfalls spezifische Fähigkeiten mitbringen und dir als Freelancer einen Kundenstamm aufbauen.

Bei Plattformen wirst du als virtueller Assistent nicht das große Geld machen, da die Plattformen natürlich auch ihren Anteil haben möchten. Zudem möchten die Plattformen die Dienstleistung möglichst günstig anbieten.

Leichte Aufgaben, die man nebenher übernehmen kann:

  • Recherche-Tätigkeiten
  • Terminplanung
  • Sortieren von E-Mails/Dokumenten
  • etc.

Fachspezifische Tätigkeiten, die man übernehmen kann:

  • Grafikdesign
  • Webdesign
  • IT
  • Copywirting
  • etc.

Plattformen für virtuelle Assistenten sind z.B. my-vpa.com und fernarbeit.net.

Selbst hergestellte Dinge online verkaufen

Stellst du gern selber Dinge her und würdest dich freuen, wenn du diese zu Geld machen könntest?

Dann verkauf diese doch einfach online z.B. bei Amazon. Um dir einen Überblick über die Dinge zu verschaffen, die bei Amazon verkauft werden, empfehle ich dir einen Blick in die Amazon-Handmade-Kategorie* zu werfen. Alternativ kannst du auch etsy nutzen, dort gibt es nur Handgemachtes.

Online Kurse verkaufen

Wenn du Experte auf einem Gebiet bist oder generell mit deinem Wissen Anfängern bei bestimmten Problemen helfen kannst, könntest du einen Videokurs erstellen.

Auf der Plattform Udemy gibt es Online-Kurse zu zahlreichen Themen. Dein Produkt wird entweder über die Plattform selbst von potentiellen Käufern gefunden, oder du bewirbst den Kurs auf Social Media oder Google.

Wohnung vermieten

Wenn du ein Zimmer oder eine Wohnung frei hast, kannst du diese über Plattformen wie Airbnb vermieten und so nebenbei Geld verdienen.

Diese Methode ist natürlich nicht für jeden geeignet, da nicht jeder gern einen Fremden bei sich wohnen lassen möchte. Doch für diejenigen, die damit kein Problem haben eine sehr lukrative Möglichkeit passiv Geld zu verdienen.

Produkttester werden

Auf Portalen wie testerjob.net kannst du unterschiedliche Produkte testen. Im Normalfall darfst du das Produkt sogar behalten und erhältst dazu noch eine kleine Entlohnung. Im Gegenzug wird dann von dir erwartet, dass du eine Produktrezension verfasst.

Spieletester werden

Du zockst gerne und möchtest mit deinem Hobby nebenher etwas Geld verdienen? Dann kannst du dich dafür bezahlen lassen, Spiele vor dem Release zu testen. Nachdem du das Spiel ausgiebig getestet hast, musst du den Entwicklern deine Erfahrungen schildern:

  • Gab es technische Fehler?
  • Wie ist das Spiel Feeling?
  • Gab es irgendwelche Ungereimtheiten?
  • Was ist dir generell noch aufgefallen?

ebay Flipping

Bei ebay Kleinanzeigen stellen Menschen immer wieder Artikel ein, die sie verschenken. Viele wollen manche Produkte einfach nur loswerden und sind froh, wenn sie jemand kostenlos abholt.

Hier besteht die Möglichkeit, sich die Produkte kostenlos zu sichern und im Anschluss bspw. bei ebay zu verkaufen. Denn einige Produkte kriegst du locker noch für ein paar Euros verkauft. Mit etwas Glück findest du Produkte, die sich noch richtig gut verkaufen lassen.

Um kostenlose Artikel zu finden, klickst du auf Alle Kategorien → Zu verschenken & TauschenZu verschenken .

Eigene Themes erstellen

Wenn du ein Auge fürs Designen hast und zudem Webseiten programmieren kannst, dann hast du die Möglichkeit, Themes für Content Management Systeme wie WordPress zu erstellen.

Du erstellst also quasi ein Grundgerüst für eine Webseite, dass sich WordPress-Nutzer kaufen können.

Eine sehr bekannte Plattform für Themes ist Themeforest. Dort verkaufen sich WordPress Themes i.d.R. für 15-55€ (meist. inkl. Updates und Support für ein Jahr, dann muss verlängert werden). Teurere Themes sind normalerweise optisch ansprechender und bieten viel mehr Einstellungsmöglichkeiten, als kostengünstige.

Bedenke aber, dass dein selbsterstelltes Theme immer wieder Updates und Kundensupport benötigt. Du solltest also schon Spaß daran haben, da es sonst schnell mühselig wird.

Eigene Plugins erstellen

Natürlich kannst du neben deinem eigenen Theme, auch dein eigenes Plugin (=Erweiterung) verkaufen. Dafür musst du natürlich programmieren können.

Alternativ könntest du jemanden beauftragen, der für dich ein Plugin erstellt, was du dann verkaufst. Diese Methode ist allerdings recht kostspielig, da Programmierer in Deutschland einen recht hohen Stundenlohn haben.

Sachen verleihen

Mittlerweile ist es immer mehr im Trend, sich Sachen zu leihen, statt sie zu kaufen. Warum also nicht einfach selbst die eigenen Sachen verleihen, wenn man sie gerade nicht nutzt?

Wenn du bspw. dein Auto verleihen möchtest, kannst du Plattformen wie drivy oder snappcar nutzen.

Vielleicht bist du ja ein leidenschaftlicher Fotograf? Dann kannst du dein Equipment über gearo verleihen.

Schriftarten erstellen und verkaufen

Wenn du ein paar Design-Skills mitbringst, kannst du Schriftarten erstellen und diese online anbieten, denn neue und tolle Schriften werden von Unternehmen und Bloggern immer benötigt. So verdienst du vollkommen passiv ein bisschen Geld dazu. Eine geeignete Plattform, um deine Schriften anzubieten, ist z.B. MyFonts.